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Probe Jugend FW 18.30 Uhr
Mi Sep 18
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Unwetterwarnungen DWD

© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

Bereits der Start zum 2-tägigen Ausflug war gut gelaunt.

Nur wenigen war die frühen Morgenstunden am vergangen Samstag anzumerken. Mit Laugengebäck und Butter konnte auf dem Parkplatz Wunnenstein ausgiebig das zweite Früh-stück unter einem Laubbaum genossen werden. In Heidelberg wurden wir in die Kunst des Drachenbootsfahrens unterwiesen. Natürlich blieb es nicht aus, dass wir in unseren zwei Booten noch ein Wettrennen austrugen. Die Strategie des Sieger-bootes ging auf, mit 6 langen kräftigen Schlägen auf die Geschwindigkeit zu kommen, mit 20 kurzen schnellen Schlägen die Geschwindigkeit zu halten um dann in den End-spurt zu starten. Dabei ist es wichtig immer den gemeinsamen Druckpunkt zu haben.

Natürlich blieben ein paar Spritzer des Neckarwassers nicht aus. Nach einer kurzen Stärkung ging es weiter zum Niederwalddenkmal mit der berühmten „Germania“ Durch die Wetterlagen konnten wir einen guten Weitblick über den Rhein genießen. Mit der Sesselbahn ging es runter nach Rüdesheim, wo wir Zeit hatten das Leben in der Altstadt in den Straßen und Gassen zu besichtigen. Die bekannte Drossel-gasse war drückend voll durch Besucher. In Limburg ging es um die Zimmerverteilung mit gemeinsamen Abendessen. Geschlossen ging es zu Fuß am Bahnhof vorbei in die Stadt-halle, wo von 8 Bowlingbahnen drei für uns reserviert waren. Den Bowlingkönig konnten wir nicht ermitteln, obwohl bis tief in die Nacht gekämpft wurde. Überraschend war, dass mancher ein Spare oder gar Strike geworfen hat. Die Mehrzahl der Würfe war aber Open Frame, auch waren Nullrunden nicht immer zu vermeiden.

Nach dem ausgiebigen Sonntagsfrühstück ging es nach Koblenz zum Deutschen Eck, wo uns die Stadtführerin begrüßte, schnell wurde auch Sie von der guten Laune angesteckt. Wir älteren erfuhren den geschichtlichen Hinter-grund wo Mosel und Rhein zusammen treffen, also am Eck der Deutschen, die Jüngeren machte die Erfahrung dass ein Denk-mal leichter über die Treppen als über Mauern zu erklettern ist. Bei dem Altstadtrundgang machte der Schängel sich alle Ehren, in dem er versuchte einen jüngeren Kameraden den Käsewecken anzuspucken, welcher dieser unter Einsatz seines Lebens verteidigte. Nach einer Erholungsphase sollte die Rache folgen, was den Schängel aber nicht beindruckte.

Auch konnten wir erfahren, dass der Begriff „mach mir eine Visitematente“ aus dem französischen kommt und welche Bewandtnis es damit hat. Vorbei beim Resche Hennerich und einem Kurzgedicht über Ihn, ging es zum Roller wo auch das Gruppenbild aufgenommen wurde, anschließend zeigte der Roller uns zwölf Mal seine Zunge.

 


Die Ursprünglich geplante Seilbahnfahrt zur Festung Ehren-stein wurde einer kurzen Rast und Stärkung geopfert. In Boppard war der nächste Busstop, bei dessen Weinfest mancher noch gerne ein paar Stunden länger geblieben wäre. Auf der Rückfahrt war dann doch nicht zu vermeiden, dass sich ein paar Teilnehmer der Augenpflege widmeten. Pünktlich zum Ausklang bei Hechingen waren alle wieder hell wach.
Mit kurzem Rückblick über die zwei kurzweiligen Tage und einem Dank an den Busfahrer Karl der Firma Loga trafen wir abends in unserer Heimatgemeinde ein.