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Unwetterwarnungen DWD

© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

 

Pünktlich um sechs Uhr holte uns unser Busfahrer zum diesjährigen Ausflug ab.

Als der Bus mit Gepäck und Mannschaft beladen war, konnte die Reise Richtung Schwäbisch Hall beginnen. Am Rasthof Wunnenstein nahmen wir unser Frühstück ein.

Nachdem alle gut gestärkt waren fuhren wir weiter nach Schwäbisch Hall wo uns ein Stadtführer empfangen hat.

Wir wurden über Tradition der Salzsieder sowie die Zusammenstellung der verschiedenen Bauwerke der Altstadt aufgeklärt. Die Stadt besteht aus Häusern gemischt aus Mittelalter und Barockzeit.

Außerdem wurde uns erzählt, dass durch eine massive Brandmauer und der Einsatz der Feuerwehr ein Stadtbrand verhindert werden konnte. Dadurch entstand auch die Mischbauweise der Altstadt.

So sind hier Bauwerke die 800 Jahre alt sind sowie Bauten die nur 500 Jahre alt sind.

Auch über die Bauweise hat uns unser Stadtführer aufgeklärt und uns den Sinn der 5-Fenster-Bauweise erklärt, die zu der Zeit der Erbauung Standard war.

An der Kocher angekommen haben wir die Arbeit der Salzsieder kennengelernt.

Durch einen Salzbrunnen wurde das Wasser abgeschöpft und durch erhitzen das Salz gewonnen.

Das gewonnene Salz wurde in Frankreich gegen Wein und sonstige Handelsgüter eingetauscht die

dann wiederum im Osten verkauft wurden. So kam der Reichtum eigentlich in die Stadt.

Nach einer kurzen Einweisung über die Stadt und deren heutige Attraktionen konnten wir uns dann noch ein paar Stunden in der Stadt verweilen.

Wir nutzten die Zeit um uns für die anstehende Kanufahrt auf der Kocher zu stärken.

Nun ging die Busfahrt weiter zum Kanu fahren.

Nach kurzer Einweisung durch einen erfahrenen Kanuten, konnte die Fahrt beginnen. Am Bootsanleger angekommen erwarteten uns die Nichtkanufahrer, die in der Zwischenzeit ein Kloster besuchten und dort einen Nachmittagskaffee zu sich nahmen.

Am Bus zogen sich alle durchnässten ihre trockene Kleidung an. Frisch und hungrig machten wir uns auf den Weg zum Steffensstüble nach Hohenstadt. Hier konnten wir einen perfekten Abschluss mit sehr gutem Essen und guter Bewirtung genießen. Alle waren mit dem Tag zufrieden und wir konnten den Heimweg antreten. Im Bus war dann die Kanufahrt zu spüren da doch alle ein wenig ruhen mussten.